DoksyRace overpaced – Euphorie und Leid in der Tschechei!

Beitragsbild - DoksyRace 2018 - CZ

Triathlon ist eben doch mehr als Schwimmen, Radfahren und Laufen!

Und genau daran wurde ich beim diesjährigen DoksyRace qualvoll erinnert. Doksy oder zu deutsch Hirschberg am See in der Region Böhmisch Leipa im Norden der Tschechischen Republik stellt jedes Jahr am zweiten Septemberwochende die Kulisse des DoksyRace. Das Städtchen mit ca. 5.100 Einwohnern liegt direkt am Südufer des Sees Máchovo jezero in sehr waldreicher und wundervoller Umgebung. Zahlreiche Campingplätze machen die Region zu einem beliebten Feriendomizil. Insbesondere bei jugendlichen Reisegruppen. Die Supermärkte und Strandbars haben sich mit reichhaltiger Auswahl von alkoholischen Getränken bestens darauf eingerichtet. Kurzum: Trinken, Tanzen und Schreien 😉

Mein Aufenthalt in Doksy hielt hingegen einen „normalen“ Mitteldistanz-Triathlon mit den typischen Strecken von 1,9k Schwimmen, 90k Radfahren und 21k Laufen parat.

Schwimmstart.

Registrierung, Check in, Race Briefing. Alles auf Tschechisch. Ich verstand nichts! Obwohl Doksy nur 40 Kilometer Luftlinie von der sächsichen Schweiz entfernt liegt, konnte oder wollte keiner Deutsch sprechen. Natürlich hatte ich mir auf der Website im Vorfeld die Rennstrecken und wichtigsten Informationen via Google-Translate übersetzt, doch so völlig ohne tschechische Sprach-Kenntnisse vor Ort war es nicht gerade einfach.

Ich hatte aber Glück und traf einen sehr freundlichen und kommunikativen Engländer. Andrew. Ursprünglich aus Brighton, lebt Andrew schon seit einigen Jahren in Prag und sprach inzwischen zumindest so gut tschechisch, um mir die Beschilderung in der Wechselzone erklären zu können. Neben den wichtigsten Vokabeln („běh“ bedeutet laufen, „kolo“ Rad, „plavání“ Schwimmen und „cil“ Ziel) erfuhr ich glücklicherweise auch, daß die Organisatoren kurzfristig die Schwimmrichtung geändert hatten. Es wurde also im Uhrzeigersinn geschwommen. Ich musste gleich an Lavarone denken und schmunzeln… Nochmals Danke, Andrew!

DoksyRace - hinein in eine atemberaubende Kulisse - photo by http://www.fotografsportu.cz
DoksyRace – Hinein in eine atemberaubende Kulisse – photo by http://www.fotografsportu.cz

Die Wetterbedingungen waren mit ca. 20 Grad Luft- und ca. 19 Grad Wasser-Temperatur sehr angenehm. Glücklicherweise hatte sich der Mácha-See in den letzten zwei Wochen wieder etwas abgekühlt und so war das Tragen von Neopren-Anzügen erlaubt. Aber noch viel wichtiger, die Gefahr vor einer Zerkarien-Infektion gebannt. Die Wasserproben der letzten Messungen waren negativ.

DoksyRace - wider Erwarten im vorderen Feld - photo by http://www.fotografsportu.cz
DoksyRace – wider Erwarten im vorderen Feld – photo by http://www.fotografsportu.cz

Mit den letzten Klängen der tschechischen Nationalhymne fiel der Startschuß und ich sprintete voller Vorfreude in den See hinein. Die ersten Meter waren seicht und ich ignorierte die harten und spitzen Steine unter meinen Füßen. Die Schwimmstrecke führte direkt zu einer kleinen Felseninsel mitten im See. Der Weg dorthin war mit großen gelben Bojen markiert, welche ich mit meinem immer wiederkehrenden Blick über die Wasserkante sehr gut erkannte. Vielleicht lag es auch an der Häufigkeit meines Orientierungsblickes. Denn ich konnte mich an dem Seeinsel-Panorama samt sanfter bewaldeter Hügeln im Hintergrund einfach nicht satt sehen!

Das Schwimmen verlief planmäßig. Ich hatte zwar – wie üblich – nach ca einem Kilometer meinen obligatorischen Motivationshänger, konnte mich aber sehr gut davon ablenken. Mein Blick fokusierte immer wieder den großen grauen Mercedes-Benz-Bogen am Schwimmausstieg. Dabei fiel mir erstmals auf, daß gar nicht so viele Athleten vor mir waren. Die schnellen Schwimmer waren sicherlich drei- oder vierhundert Meter voraus, jedoch in Sichtweite!

Nach gut 32 Minuten betrat ich den schwarzen Teppich des Swim-Exit und verließ die akkurat abgemessene Schwimmstrecke. Ich zog wie gewohnt während des Laufens meinen Neopren-Anzug bis zur Hüfte hinunter und konzentrierte mich auf den Wechsel.

Wechsel 1.

Der erste Wechsel dauert ja im Vergleich zum zweiten üblicherweise etwas länger. Doch diesmal flutschte es! Wortwörtlich! Ich bekam auf Anhieb meinen Neo über die Beine. Der Helm saß sofort. Der Kinnriemen schloß sich fast von selbst. Die Gels waren mit einem Handgriff verstaut. Und schon war ich dabei mein Rad in Richtung der „kolo-Schilder“ zu schieben.

Lediglich mein Oberkörper fühlte sich seltsam luftig an. Als ich einen Blick nach unten warf, sah ich den Grund. Der Reißverschluß meines Einteilers stand komplett offen. Der Reißverschluss klemmte und war auf den oberen letzten Zentimetern zwar geschlossen, doch musste ich beim Ausziehen des Neoprenanzugs den Reißverschluss irgendwie gesprengt haben. Oh no!!! Ich nestelte während des Schiebens zwar hektisch an meinem offenen Einteiler herum, doch änderte dies nichts an der Situation. Egal. Erst mal rauf auf´s Rad und dann weitersehen.

Radfahren.

Die ersten zwei-, dreihundert Meter auf dem Rad versuchte ich mich weiter an meinem Reißverschluss und musste allerdings sehr erneut aufgeben, da die Radstrecke meine ganze Aufmerksamkeit erforderte. Es ging zuerst auf gepflasterten Fußgängerwegen weg vom See und im Anschluss über geteerte Wege einen sanften Hügel hinauf. Direkt danach begann ein Kiesweg!. ABER: So weit der Blick reichte, war dieser Abschnitt mit Teppichbahnen ausgelegt! Fast ein kompletter Kilometer holperte ich also auf Teppichbahnen durch den Wald! Irre. So etwas hatte ich bisher auch noch nicht erlebt 🙂

DoksyRace - über den Teppich auf die Radstrecke
DoksyRace – über den Teppich auf die Radstrecke

Der „Zubringer“ auf die Wendepunktstrecke verlief noch weitere vier Kilometer auf der Hauptstrasse von Doksy und verließ die Stadt in nördlicher Richtung. Auch auf diesem Streckenabschnitte hatte ich leider aufgrund diverser Kurven, engen Passagen sowie schlechtem Bodenbelag keine Möglichkeit mich um meinen geplatzten Einteiler zu kümmern. Leider, denn inzwischen blies der Fahrtwind die offene Vorderseite seitlich zu wunderbar großen Windsäcken auf! Meine Laune verschlechterte sich linear zu meiner Aerodynamik!

DoksyRace - Ich mag Wald :-) - photo by http://www.fotografsportu.cz
DoksyRace – Ich mag Wald 🙂 – photo by http://www.fotografsportu.cz

Radkilometer 8 bis 11 nutze ich nun endlich, um meinen Reißverschluss vollständig abzureißen. Somit war die Vorderseite komplett offen und die Windsack-Funktion noch ausgeprägter! Hurra! Ein Königreich für ein paar Sicherheitsnadeln! Ich spielte schon mit dem Gedanken mein Startnummernband auseinander zu nehmen und bis hoch zur Brust zu ziehen. Allerdings besann ich mich eines Besseren und wickelte die offenen Vorderseiten jeweils links und rechts immer weiter in die Ärmel hinein. Dies dauerte zwar etwas, doch nach dem fünften Mal umschlagen, waren die Vorderseiten derartig in den Armöffnungen verdreht, daß der Einteiler vorne wieder stramm saß. Endlich konnte ich mich auf die Strecke, Wattwerte und meine Beine konzentrieren.

Es muss wohl kurz nach diesem Zeitpunkt gewesen sein, als mir auf der gegenüberliegenden Fahrspur das Führungsfahrzeug und somit der erste Athlet entgegen kam. Fast zwei Minuten Minuten später folgte der Zweitplatzierte. Also begann ich zu zählen. Als ich am ersten Wendepunkt ankam, wusste ich, daß ich an 19. Position lag. WOOOW! Und eine große Gruppe mit drei Fahrern war nur ca. ein Kilometer vor mir! Scheinbar waren die tschechischen Athleten nicht so gute Schwimmer, dachte ich mir und schaltete einen Gang runter. Euphorie und Angriffslust durchflutete mich!

Meine Leistung blieb die kommende halbe Stunde selten unter 300 Watt. Wohlweislich das dies viel zu hoch war, schloß ich zügig zu besagter Gruppe auf. Ich ruhte mich an letzter Position in regelkonformen Abstand etwas aus. Allerdings fühlte ich mich gut und späte nach vorne. 19 minus 3 macht 16. Ich blickte auf meine Leistungsanzeige: 266 Watt normalisierte Leistung. Gute 20 Watt über meinem Planwert. Ich überlegte kurz und setzte zum Überholmanöver an! Renntaktisch war das völlig sinnbefreit, doch konnte ich in diesem Augenblick einfach nicht anders. Keine Ahnung warum!

Adreanlin strömte durch meinen Körper. Ich fühlte mich bestens und hoffte auf einen dieser außergewöhnlichen Tage! Ich hatte meinen Rhytmus gefunden und fuhr alleine dem zweiten Wendepunkt entgegen. Da noch sehr wenige Athleten auf diesem Teil der Radstrecke unterwegs waren, konnte ich erneut meine Gesamtposition im Rennen überpüfen. 16. Sehr gut. 60k waren noch zu fahren und ich fühlte mich phanastisch, bärenstark. Berauscht trat ich weiter und flog über die wellige Landstrasse hinweg. Ich stellte mir ein Finish unter den TopTen vor! Angetrieben von diesem Gedanken sammelte ich nach und nach einzelne Athleten auf und fuhr bis Kilometer 48k an 12. Position vor! Es sah gut aus!!!

Tja, auf den kommenden Kilometern spürte ich meine Beine dann doch etwas müde werden. Weiter vorzufahren, schien zu diesem Zeitpunkt auch nicht wirklich möglich, da das Durchschnittstempo einfach zu hoch war. Ich hatte bis dato eine normalisierte Leistung von 278 Watt getreten und kam an die vor mir fahrenden Athleten einfach nicht mehr heran.  Blitzartig kam ich wieder zur Vernunft! „Vollidiot“ raunzte ich mir zu und nahm sofort Druck von der Pedale! Ich ärgerte mich über dieses Rad-High und versuchte zumindest die letzten 30 Kilometer vernünftig zu fahren! Doch leider war es schon zu spät … wie sich später herausstellen sollte!

DoksyRace - zum zweiten Wechsel - photo by http://www.fotografsportu.cz
DoksyRace – zum zweiten Wechsel – photo by http://www.fotografsportu.cz

Wechsel 2.

Die letzten Radkilometer schaute ich immer öfter auf meinen Tacho, denn die Kilometer kamen wir immer länger vor. Statt der ausgeschriebenen 90k zeichnete ich 91,6k auf. Zwei Stunden und 33 Minuten waren seit Beginn der zweiten Diszplin vergangen. Ich hatte 854 Höhenmeter bewältigt und letztenendes durch relativ zurückhaltende letzte 20 Kilometer meine Durchschnittsleistung auf 257 Watt herunter bekommen. Geplant waren 246 Watt. Jetzt würde ich ja sehen, ob und wie ich für meine Unvernunft bezahlen müsste.

Laufen.

Auf dem 18. Gesamtrang ging ich zu diesem Zeitpunkt mit einem anderen Athleten auf die Laufstrecke. Dieser war die ganze Zeit uneinholbar 500 Meter vor mir gefahren. Ich hatte Großes vor, überholte ihn und fühlte mich auch direkt wohl in meinen Laufschuhen. Das Profil war von Beginn an allerdings sehr unryhtmisch und damit anstrengend. Kurze Steigungen, Wurzeln, Wendepunkt, Treppenstufen und starkes Gefälle zogen mir auf den ersten drei Kilometern bereits sehr viel Kraft aus den Beinen. Endlich war ich auf der eigentlichen Laufrunde angekommen, die es nun dreimal zu bewältigen galt. Doch auch hier ging es so unrhytmisch weiter.

Es ging nun weg vom See in nördlicher Richtung in den Wald hinein. Wunderschöne Pinien- und Nadelbäume standen links und rechts des Naturwegs. Wobei dieser Weg zunehmend Single-Trail-Charakter bekam. Der Boden wurde immer sandiger, die Wurzeln standen immer stärker heraus und erforderten eine hohe Konzentration. Das verlangsamte natürlich meine Pace. Der Waldabschnitt endete abrupt in einem Wohngebiet mit schlechten Asphalt und starkem Gefälle. Beim Bergab-Laufen merkte ich, daß meine Beinmuskulatur bereits relativ kaputt waren. Meine mentale Energie bzw. Motivation zum Rennen ebenfalls. Ich wusste, daß ich bald eine Gehpause einlegen musste. Ich wusste auch, daß dies bedeute meine Platzierung zu verlieren. Zu diesem Zeitpunkt war das Rennen ca. 3 3/4 h alt und Laufkilometer 9 angebrochen. Es sollte ab diesem Zeitpunkt nicht besser werden!

DoksyRace - Zum zweiten Mal über die Strandpromenade von Doksy - photo by http://www.fotografsportu.cz
DoksyRace – Zum zweiten Mal über die Strandpromenade von Doksy – photo by http://www.fotografsportu.cz

Es gab pro Runde zwei Verpflegungsstationen im Abstand von ca. 2k. Ab der zweiten Runde musste ich bei jeder Verpflegungsstation anhalten und mich umfassend versorgen. Meine Laufbeine waren nicht mehr vorhanden und ich schleppte mich eher von Kilometer zu Kilometer – wobei es leider keine Kilometertafeln gab!

Kurz vor Ende der zweiten Runde fragte ich einen Streckenposten auf Englisch, ob wirklich drei Runden zu laufen seien? Meine GPS-Uhr zeigte mir bereits 18 Kilometer an! Er antworte entschlossen „Sure, 3 laps to go!“. Und so trabte ich erneut am Zielkanal vorbei und begab mich auf die letzten Runde. Etliche Teilnehmer überholten mich oder hatten mich bereits überholt. Ich hatte den Überblick verloren an welcher Position ich lief. Rundenbändchen gab es keine, andere Hinweise konnte ich nicht erkennen oder verarbeiten! Ich war leer! Ich spielte des öfteren mit dem Gedanken auszusteigen, schleppte mich aber immer weiter. Laufkilometer 21 verging. 22. 23. Irgendetwas stimmte hier nicht … ich begann leicht irre zu lachen und quälte mich weiter. Irgendwann nach 24,8k und 300 Höhenmeter kam dann der ersehnte Augenblick.

Ziel.

DoksyRace - Hawaii lässt grüßen - photo by http://www.fotografsportu.cz
DoksyRace – Hawaii lässt grüßen – photo by http://www.fotografsportu.cz

Zum letzten Mal lief ich an der Strandpromenade von Doksy entlang. Diesmal bog ich auf den blauen Teppich zum Siegtor ab und faltete dankbar meine Hände!

Inmitten der tschechischen Moderation hörte ich meinen Namen, ging die letzten Schritte und blieb direkt nach der Zeitnahmematte stehen. Mir wurde ein schön-kitschig kreller Plastikblütenkranz samt Finisher-Medaille umgehängt. Ich starrte auf den Plastikbast-Rock des Mädchen und grinste. Es dauerte einige Sekunden bis ich meinen Blick losreißen konnte und die Gesamtergebnisse auf einem großen Bildschirm wahrnahm: 25. Gesamtrang. 8. AK und bester (und einziger 😉 ) Deutscher in einer Zeit von 5:08:58h!

Erst als ich mich vom Finisher-Buffet reichlich bedient und einige Minuten auf dem Boden gesessen hatte, merkte ich beim Aufstehen wie leer und müde ich war! Dieser Wettkampf hat mich körperlich als auch geistig zeitweilig an meine Grenzen gebracht! Und warum? Weil ich auch bei meinem 80. Multisport-Event Fehler gemacht habe! Vor allem einen Anfänger-Fehler, den ich nach all den Jahren nicht mehr hätte machen dürfen. Und das schlimmste dabei war, daß ich es währendessen ja bereits wußte! Arrrgggh!!!

Es war ein guter Tag und hätte einer dieser unvergleichlichen Tage werden können, doch hat mich die Euphorie verleitet! Der Preis dafür war das Leid!

Und trotzdem war´s ein Hammer-Tag 🙂 Danke DoksyRace! Wir sehen uns bestimmt wieder!!!

CTP DoksyRace

Typ: Triathlon

Distanz: 1,9 – 90 – 21k

Datum: 9. September 2018

Nenngeld: 2.400 Kč (ca. 100 €)

Schwimmstrecke:

Start am Stadtstrand von Doksy, Dreieckskurs im Mácha-See; es wird um eine kleine Felseninsel geschwommen, Ausstieg wieder am Stadtstrand, ca. 100 Meter Fußweg zur Wechselzone; Wasserqualität gut, gelblich grünes Seewasser; Wassertemperatur bei der Austragung 2018 ca. 19 Grad, Neoprenanzug war somit erlaubt erlaubt;

Radstrecke:

Zuerst ist ein „Zubringer“ von ca. 5k zu fahren, davon der erste Kilometer auf Schotterwegen, welche mit Teppich (!!!) ausgelegt waren; im Anschluss gelangt man auf die ca. 29k lange Wendepunktstrecke; die Radstrecke verläuft fast ausschließlich durch Waldgebiete und ist demnach angenehm schattig, lediglich eine Ortschaft ist zu durchfahren; der Straßenbelag ist teilweise sehr gut und teilweise sehr schlecht, Schlaglöcher waren farblich markiert; insgesamt sind ca. 854 Höhenmeter zu bewältigen;

Laufstrecke:

Eine ca. 3k lange Schleife bringt die Athleten auf die Laufrunde, die 3x zu bewältigen ist; jede Laufrunde misst etwas mehr als 7k, der Untergrund besteht zu ca. 20% aus gepflasterter Strandspromenade, ca. 10% Teerstrasse sowie 70% Waldweg, teilweise sehr sandig; das Profil ist mit ca. 300 Höhemetern sehr wellig und meines Erachtens sehr unrythmisch zu laufen;

Organisation
90%
Strecke
75%
Publikum
65%
Erlebnis
80%
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