{"id":440,"date":"2016-07-28T22:45:24","date_gmt":"2016-07-28T22:45:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.trizophren.de\/?p=440"},"modified":"2020-08-17T20:46:27","modified_gmt":"2020-08-17T20:46:27","slug":"post-race-post-red-bull-tri-islands-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.multisportler.blog\/index.php\/2016\/07\/28\/post-race-post-red-bull-tri-islands-2016\/","title":{"rendered":"Red Bull Tri Islands Triathlon 2016"},"content":{"rendered":"<div id=\"bsf_rt_marker\"><\/div><h2 style=\"text-align: left;\">Str\u00f6mungen beim Schwimmen, Wind beim Radfahren und Sand beim Laufen.<\/h2>\n<p>Das waren die Bedingungen beim 2. Red Bull Tri Islands Triathlon 2016. Dazu gab es fast tropische 30 Grad und Sonne pur! Doch eigentlich muss man von einem Quadrathlon sprechen, denn die Wattwanderung vorweg hat definitiv K\u00f6rner gekostet!<\/p>\n<p>Um 08:45 Uhr ging es zu Fu\u00df an der Wechselzone in Utersum auf F\u00f6hr los, rund drei Kilometer den Deich entlang zum Einstieg in\u00b4s Watt. Von den gemeldeten 600 Teilnehmer des ausgebuchten Event begaben sich am 23. Juli 2016 laut Veranstalter genau 506 Athleten in das Abenteuer Red Bull Tri Island. Mit dabei Top-Athleten wie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sebastian_Kienle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sebastian Kienle<\/a>, der Vorjahressieger Jonas Schomburg aber auch prominente Starter wie Tagesschau-Sprecher <a href=\"http:\/\/www.thorsten-schroeder.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Thorsten Schr\u00f6der<\/a>, Tri-Mag-Redakteur <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/frank.wechsel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Frank Wechsel<\/a> oder Vegan-Koch <a href=\"http:\/\/www.attilahildmann.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Attila Hildmann<\/a> und nat\u00fcrlich viele viele andere inklusive meiner einer \ud83d\ude42<\/p>\n<p>F\u00fcr die rund elf Kilometer lange Wattwanderung durch das nordfriesische Wattenmehr wurde das Starterfeld in ca. f\u00fcnf gleichgro\u00dfe Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe bekam Ihren eigenen Wattf\u00fchrer f\u00fcr den Weg zum Schwimmstart nach Amrum. In den kommenden drei Stunden lernte ich sehr viel \u00fcber das Paarungsverhalten der Strandkrabben, die Austernverbreitung in der Nordsee, der Wohntiefe der Wattw\u00fcrmer und da\u00df die Amrumer und Sylter fr\u00fcher Strandpiraten waren sowie die F\u00f6hrer aufgrund des m\u00f6glichen Ackerbau eher zu den gesitteteren Insulanern geh\u00f6rten. Einige Athleten erfuhren leider auch wie schmerzhaft Muschel-Schnittwunden an den F\u00fc\u00dfen sein k\u00f6nnen. Gl\u00fccklicherweise hatte der Veranstalter auch dies bedacht und einen Sanit\u00e4ter auf Amrum f\u00fcr die Behandlung bereit gestellt.<br \/>\nDas sch\u00f6ne an dieser ungewohnt langen &#8222;Vorwettkampfphase&#8220; war, da\u00df ich einige sehr nette und aufgeschlossene Sportsfreunde kennenlernen durfte &#8211; insbesondere mit Christoph vom <a href=\"http:\/\/www.tsr-triathlon-whv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span id=\"ID_textvcontrol97AC9F43_tablerecords04FD789B_166\">TSR Olympia Wilhelmshaven<\/span><\/a> war die Wartezeit bis zum Schwimmstart um 14:30 Uhr sehr kurzweilig \ud83d\ude09<br \/>\nAch ja, mein vorn\u00e4chtlich eingenisteter Magen-Darm-Virus sollte sich auch erst am n\u00e4chsten Tag wieder melden&#8230; etwas flau im Magen war mir aber leider immer noch!<\/p>\n<h3>Schwimmstart.<\/h3>\n<figure id=\"attachment_466\" aria-describedby=\"caption-attachment-466\" style=\"width: 290px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/wp12134294.server-he.de\/web\/trizophren.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/swim_arrive.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-466\" src=\"http:\/\/wp12134294.server-he.de\/web\/trizophren.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/swim_arrive-219x300.jpg\" alt=\"Red Bull Tri Islands Triathlon 2016 - Transfer zum ersten Wechsel\" width=\"290\" height=\"397\" srcset=\"https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/swim_arrive-219x300.jpg 219w, https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/swim_arrive-768x1051.jpg 768w, https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/swim_arrive-749x1024.jpg 749w, https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/swim_arrive.jpg 807w\" sizes=\"auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-466\" class=\"wp-caption-text\">Red Bull Tri Islands Triathlon 2016 &#8211; Transfer zum ersten Wechsel<\/figcaption><\/figure>\n<p>P\u00fcnktlich nach dem Gezeitenkalender wurde der Startschuss an der Nordspitze Amrums durch Renndirektor <a href=\"http:\/\/www.sportfreund.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Daniel Unger<\/a> abgegeben. Nach einem kurzen Sprint durch Sand und seichtes Gew\u00e4sser ging es in die nahenden Fluten Richtung F\u00f6hr. Die Nordsee war verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ruhig und so hoffte ich auf eine m\u00f6glichst direkte <a href=\"http:\/\/www.redbull.com\/de\/de\/adventure\/events\/1331718597227\/red-bull-tri-islands\/die-strecke#panel-3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schwimmstrecke<\/a> mit einer L\u00e4nge von den planm\u00e4\u00dfigen 3k. F\u00fcr eine gute Orientierung \u00fcber See sorgten vier fest verankerte Katamarane. Die Kunst lag also darin die anhaltenden Str\u00f6mungen ideal einzukalkulieren. Auf den ersten f\u00fcnfhundert Metern \u00fcberquerten wir einen Pril mit einer leichten Str\u00f6mung von links nach rechts, danach kam die gro\u00dfe Sandbank zwischen den Inseln, auf der sogar kurzes Aufstehen und diverse Delphinspr\u00fcnge m\u00f6glich waren. Irres Panoramo &#8211; vor mir &#8211; hinter mir!!!<br \/>\nDie darauffolgenden Schwimmkilometer sp\u00fcrte ich keine nennenswerten Str\u00f6mungen &#8211; lediglich leichten Seegang und Wassertemperaturwechsel von gef\u00fchlten 14 zu 24 Grad. Das f\u00fchlte sich seltsam an. Auf den letzten sechs &#8211; bis siebenhundert Metern jedoch wechselte die Str\u00f6mung von rechts nach links und machte allen Athleten noch mal ordentlich zu schaffen. Gl\u00fccklicherweise hielt ich mich an die Ratschl\u00e4ge des Organisator Jan Regenfu\u00df und umschwamm das letzten Katamaran rechts. Weshalb ich wohl nicht abgetrieben wurde, sondern den Red-Bull-Zielbogen planm\u00e4\u00dfig nach 51:23 Minuten durchlaufen konnte.<\/p>\n<h3>Wechsel 1.<\/h3>\n<p>Der Empfang der Schwimmer auf F\u00f6hr war grandios! Hunderte von Zuschauern begr\u00fc\u00dften die Athleten und pushten diese in die Wechselzone &#8211; und auch meine Familie stand direkt am Transferweg und befl\u00fcgelte mich noch mit einer extra Portion Euphorie. Der Wechsel auf\u00b4s Rad verlief mit ca. zweieinhalb Minuten recht flott und mir viel auf, da\u00df noch recht viel Bikes in der Wechselzone standen, was ich als gutes Zeichen wertete.<\/p>\n<h3>Radfahren.<\/h3>\n<p>Ein weiteres gutes Zeichen war, da\u00df ich direkt auf das Radfahren umstellen und sofort Druck machen konnte. Auf den ersten acht, neun Kilometern wusste ich, da\u00df sich der Gegenwind am Deich entlang in Grenzen halten w\u00fcrde, weshalb ich ordentlich dr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Das besondere am Red Bull Tri Islands Triathlon ist nicht nur die Wattwanderung zu Beginn, sondern der sogenannte Knock-Out-Modus f\u00fcr das Laufen. Da die Laufstrecke in H\u00f6rnum auf Sylt verl\u00e4uft muss man aufgrund von Ebbe und Flut bis 17 Uhr eines der Shuttle-Boote bestiegen haben. D.h. die Disziplinen Schwimmen und Radfahren inklusive beider Wechsel m\u00fcssen innerhalb von 2,5h abgeschlossen sein, um nach Sylt gebracht zu werden. Schafft man dieses Zeitfenster nicht, ist man aus dem Rennen!<\/p>\n<p>Da der Boots-Shuttle von F\u00f6hr nach Sylt ca. 20 Minuten dauern w\u00fcrde, war meine Rennstrategie klar: Solide Schwimmen, beim Radfahren blaue Beine, im Shuttle schnell erholen und beim Laufen &#8222;all out&#8220;!<\/p>\n<p>Und genauso praktizierte ich das auch. Die erste der zwei Radrunden legte ich mit \u00fcber 40 km\/h im Durchschnitt zur\u00fcck. Bei der zweiten Runde tat es dann doch langsam aber sicher weh in den Beinchen. Der Gegenwind nahm auch noch etwas zu, so ich den Schnitt auf den letzten 10k nicht halten konnte. In Summe fuhr ich die 40k der <a href=\"http:\/\/www.redbull.com\/de\/de\/adventure\/events\/1331718597227\/red-bull-tri-islands\/die-strecke#panel-3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Radstrecke<\/a> in 1:01:55 h und stieg mit einem 39er Schnitt vom Rad. F\u00fcr mich, mein Bike und die Strecke eindeutig eine sehr gute Zeit. Hier meine <a href=\"http:\/\/www.mioshare.com\/recording\/detail\/6151554\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Powermeter-Aufzeichnung<\/a>.<\/p>\n<h3>Wechsel 2.<\/h3>\n<p>Die Laufschuhe \u00fcbergest\u00fclpt rannte ich doch etwas l\u00e4diert zum Bootsanleger. Dabei fiel mir auf, da\u00df noch kaum Bikes in der Wechselzone standen, was ich als gutes Zeichen wertete \ud83d\ude09<br \/>\nAm Bootsanleger angekommen erhielt ich direkt ein symbolisches Ticket und bestieg das dritte Shuttle-Boot als 10 Athlet. Direkt nach mir kamen auch schon Nummer 11. und 12. so da\u00df, das Boot voll war und ablegte. Pfffff, geschafft!<\/p>\n<p>Der Shuttle mit dem Speedboat war einfach nur genial. V\u00f6llig breit gefahren lag ich vorne in der Spitze des Bootes, blickte in den Himmel und auf die See und bretterte mit gef\u00fchlt 20 km\/h \u00fcber die Wellen des H\u00f6rnum Tiefs hinweg. Wasserflasche in der einen, Energiegel in der anderen Hand. Und f\u00fcr kurze Zeit die R\u00fcckenflossen der Schweinswale im Blick &#8211; herrlich!<\/p>\n<h3>Laufen.<\/h3>\n<figure id=\"attachment_460\" aria-describedby=\"caption-attachment-460\" style=\"width: 268px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/wp12134294.server-he.de\/web\/trizophren.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/SY16GE000329.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-460\" src=\"http:\/\/wp12134294.server-he.de\/web\/trizophren.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/SY16GE000329-200x300.jpg\" alt=\"Red Bull Tri Islands Triathlon 2016 - Laufkilometer 3\" width=\"268\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/SY16GE000329-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/SY16GE000329-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/SY16GE000329-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.multisportler.blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/SY16GE000329.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-460\" class=\"wp-caption-text\">Red Bull Tri Islands Triathlon 2016 &#8211; Laufkilometer 3<\/figcaption><\/figure>\n<p>Kurz vor der Ankunft im Hafen von H\u00f6rnum war ich halbwegs wieder hergestellt und stieg eilig aus dem wackeligen Speedboat, um die letzten 10,5k zu Fu\u00df schnellstm\u00f6glich zur\u00fcck zu legen. Mit zwei weiteren Athleten setzte ich mich schnell vom restlichen Shuttle-Gr\u00fcppchen ab und raste die H\u00f6rnumer D\u00fcne so schnell ich konnte hinauf, da dort die &#8222;Jeep-Bergwertung&#8220; ausgetragen wurde. Der Gewinner sollte einen Monat kostenfrei einen Jeep fahren k\u00f6nnen&#8230; als 22. dieser Wertung bleibt einem das dann erspart \ud83d\ude09<br \/>\nDie folgenden Laufkilometer konnte ich den Umst\u00e4nden entsprechen ganz gut Tempo halten und Pl\u00e4tze machen und pendelte mich bei einer 4er Pace ein. Ich fing dabei auch an zu rechnen &#8211; was mit zunehmenden Puls schwerer wurde&#8230; pro Speedboat 12 Athleten, zwei aus meinem Boot vor mir &#8230;mmhh, ich m\u00fcsste also so an 27. Position gelegen haben. Der Gedanke an die Top 30 befl\u00fcgelte mich nochmals und so lief das Rennen bis Laufkilometer 6 recht gut.<\/p>\n<p>Und dann kam der Strandabschnitt. Dann kam der Sand. Und damit das Blei in die Beine! Uuuiiiiuuuiiiuuuiii und aua &#8230; meine Pace sackte auf knappe 6 Minuten pro Kilometer ab und gef\u00fchlt steckte ich am Strand von H\u00f6rnum fest. Ich hatte die Wochen vorher das &#8222;Strandjoggen&#8220; zwar ofter mal praktiziert, doch am Ende eines Triathlon f\u00fchlt sich dies definitv um Ecken brutaler an! Gute zweieinhalb Kilometer qu\u00e4lte ich mich so an der H\u00f6rnumer Odde entlang und wundere mich jetzt immer noch, da\u00df mich da keiner \u00fcberholt hat &#8230;<\/p>\n<h3>Ziel.<\/h3>\n<p>Der letzte Kilometer f\u00fchrte durch die D\u00fcnen am H\u00f6rnumer Leuchturm entlang direkt zur Strandpromenade und nochmals \u00fcber den Strand zum hei\u00df ersehnten Red-Bull-Zielbogen! Die Uhr blieb f\u00fcr mich nach 3:06:57 h stehen und ich sank erstmal in den Sand. Aufstehen konnte ich erst nachdem acht Gerolsteiner \u00fcber mich, drei in mich sowie vier Red Bull gesch\u00fcttet habe! Da es keine Altersklassenwertung gab, ging kurz nach meiner Ankunft zuerst die Siegerehrung der m\u00e4nnlichen Gesamtsieger Jonas Schomburg (02:46:20h), Sebastian Kienle (02:47:09) und Robert <span id=\"ID_textvcontrolE00090B9_tablerecords04FD789B_3\">Skazidroga<\/span> (<span id=\"ID_textvcontrol58FF643C_tablerecords04FD789B_3\">02:49:03<\/span>), danach die der weiblichen Gesamtsieger Hanna Kristina Winckler (03:02:51), Isabell Donath (03:08:48), Bettina Lange (03:09:19) kurz und knackig von statten.<br \/>\nIch erfuhr erst am n\u00e4chsten Tag, da\u00df es f\u00fcr mich f\u00fcr einen unglaublichen 17. Platz gereicht hatte!<\/p>\n<p>Hier die Gesamtergebnisliste: <a href=\"http:\/\/bit.ly\/2a8z1z8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/bit.ly\/2a8z1z8<\/a><\/p>\n<p>Der Red Bull Tri Islands war einer meiner abwechslungsreichsten, abenteuerlichsten und nat\u00fcrlich abgefahrensten Triathlonerlebnisse von denen ich wohl mein Leben lang zehren werde!<br \/>\nEin absolutes einzigartiger Tag im Einklang der Elemente!<br \/>\nAuch wenn ich Red Bull an sich gar nicht so gerne mag: Chapeu und dickes Lob f\u00fcr ein einzigartig geiles Event \ud83d\ude42<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Update 1: Red Bull Bericht unter\u00a0http:\/\/www.redbull.com\/de\/de\/adventure\/stories\/1331807898350\/red-bull-tri-islands-2016-report<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Str\u00f6mungen beim Schwimmen, Wind beim Radfahren und Sand beim Laufen. Das waren die Bedingungen beim 2. Red Bull Tri Islands Triathlon 2016. 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