XTERRA Garda – gara dura in bella Italia!

XTERRA Garda 2023 - Beitragsbild - Photo: getpica

Ein schmerzhaftes Rennen im wunderschönen Italien.

Nach dem grandiosen Saisoneinstieg beim XTERRA Malta, sollte ein kleineres Cross-Triathlon-Rennen in Günzburg folgen, um kurz vor dem XTERRA Garda die Trainings-Tristesse zu durchbrechen und nochmal einen gezielten Reiz zu setzen. Ehrlicherweise lief das Training nach Malta überhaupt nicht gut an. Leichte Sehnenbeschwerden an der linken Ferse brachten mein Lauftraining zum völligen Stillstand. Trotz diverser Arzt- und Physiotherapeuten-Besuche sowie Eigen-Therapie-Maßnahmen war letzendlich eine komplette Laufpause von knapp 3 Wochen erforderlich. Somit kein Start beim Triathon Günzburg, dafür Schonung, um beim XTERA Gardasee voll durchstarten zu können.

Ein 4k-Testlauf vier Tage vor dem XTERRA Garda erfogte schmerzfrei, so daß ich zuversichtlich nach Toskolano-Maderno reisen konnte. Und da stand ich nun, mit den Füßen im Wasser des Gardasee und Gänsehaut klettert mir die Arme hinauf. Maßgeblich durch die Kälte des Sees 😉 Vielleicht aber auch ein bischen durch die Erinnerungen an mein Start beim XTERRA Gardaseee aus dem Jahre  2019. Sehr vieles fühlte sich bekannt und vertraut an. Die lange Uferpromenade, der Hafen, die Event-Location, die etwas zu laute und übertriebene Spannungsmusik aus den Lautsprechern. Die in der Luft liegende Anspannung, das etwas übertriebene Selbstbewusstsein mancher Athleten sowie der typische Triathlon-Smalltalk samt Tiefstapeln, um Erwartungen zu dämpfen. Wie vor den meisten Wettkämpfen. Und doch ein bischen mehr von allem – vielleicht verstärkt durch das italienische Temperament 😉

Schwimmen – 1,5k ~ 0hm.

Es war ein Viereckkurs a 750m zweimal zu schwimmen, bevor es in die Wechselzone ging. Am Wettkampftag war der See mit ca. 18° etwas frisch aber in Bewegung ganz ok temperiert. Eine doppelte Bademütze durfte trotzdem nicht fehlen, um Auskühlen oder Kopfschmerzen zu verhindern.

XTERRA Garda 2023 - Schwimmstrecke - Quelle: XTERRA
XTERRA Garda 2023 – Schwimmstrecke – Quelle: XTERRA

Die Athleten gingen in mehreren Startwellen an der Uferpromenade von Toskolano-Maderno ins Rennen. Der Start war hart! Soviel Geknüppel und Gerangel habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Auf den ersten 300m – also bis kurz vor der ersten Wendeboje – bekam ich zwei satte Schläge mittens ins Gesicht, neben dem Schreck verrutsche mir natürlich jedes Mal die Schwimmbrille. An ein weiterschwimmen war in diesen Augenblicken nicht zu denken. Also schnell auftauchen, kurz in Brustschwimmen übergehen, etwas hektisch auf der Stelle strampeln, von hinten überschwommen werden, schnell Schwimmbrille richten und mit Kraul sich weiter in das Gewühl aus Athleten und Wasser stürzen. Glücklicherweise entzerrte sich das Feld nach dem ersten Landgang deutlich.

XTERRA Garda 2023 - Auf dem Weg zum Start ... - Photo by: Felicitas von Imhoff
XTERRA Garda 2023 – Auf dem Weg zum Start … – Photo by: Felicitas von Imhoff

Eine nicht zu unterschätzende Hürde stellte allerdings der Ausstieg dar. Ein ca. 2m breites Baugerüst diente als Steg und stand bis zur Hälfte im See. Die Ausstiegshöhe befand sich ungefähr auf Brusthöhe der Athleten, die bis zur Hüfte im Wasser standen. Dies machte insbesondere bei großem Andrang den Ausstieg extrem schwer. Die Athleten kamen kaum hoch und die Helfer leisteten an diesem Tage vermutlich Schwerstarbeit, um knapp 400 Athleten je zweimal auf dieses Baugerüst hochzuhiefen.

Trotz dieser Hürde, lief die erste Disziplin für mich sehr sehr souverän. Meine Schwimmzeit knapp über 26 Minuten, was für meine Verhältnisse ca. 1 Minute schneller war als üblich. Zudem zeigte meine GPS-Aufzeichnung 1,62 Kilometer an. Also gute 100 Meter mehr als ausgeschrieben. Es hatte sich also gelohnt, die Trainingszeit meines ausgefallenen Lauftrainings u.a. in Schwimmtraining zu investieren. Entsprechend zufrieden machte ich mich auf den Weg in die Wechselzone.

Wechsel 1.

Die dicken Steine des Kieselstrandes waren entweder zu spitz oder der rote Teppich zu dünn. Auf dem Weg vom Schwimmausstieg in die Wechselzone hatte jeder Athlet, der die schmerzunempfindlichen Fähigkeiten eines Fakir in den Füßen hatte, sehr große Vorteile!

XTERRA Garda 2023 - So wartete mein Bike in T1 auf mich ...
XTERRA Garda 2023 – So wartete mein Bike in T1 auf mich …

Wie jeder Triathlet mit etwas Wettkampferfahrung hatte ich mir markante Stellen der Wechselzone eingepägt, um meinen Wechselplatz schnell und einfach zu finden. Und mit 88 Sekunden war mein Wechsel vom Neopren in die Radschuhe samt Helm für die Größe der Wechselzone durchaus schnell. Das schönste dabei: Mein Fersenschmerz meldete sich auf diesen knapp 200 Metern nicht. Vielleicht dank der integrierten Fußmassage. Wer weiß?

Mountainbiken 31k ~ 1.000hm.

Die ersten Pedalumdrehungen fühlten sich gut an und nach kurzem flachen Einrollen ging es mit geschultertem Bike über Treppen zuerst hinunter, unter der Hauptverkehrsstrasse hindurch und dann wieder Stufen hinauf. Ab dieser Schikane sollte es für die nächsten 5 Kilometer erst mal unrythmisch bleiben. Die Strecke führte die Athleten vorerst moderat hinauf durch die Altstad von Toskolan-Maderno, um dann immer steiler werdend das Dörfchen wieder zu verlassen. Auf dem kleinsten Ritzel angekommen, musste ich mich immer weiter über extrem steile Abschnitte nach oben drücken. Der Schweiß tropfte vom Helm auf das Oberrohr.

XTERRA Garda 2023 - MTB-Strecke - Quelle: XTERRA
XTERRA Garda 2023 – MTB-Strecke – Quelle: XTERRA

Das Höhenprofil zeigt eine kurze Abfahrt nach ca. 3,5k, die in einer Bachquerung etwas Erfrischung brachte, doch direkt danach durften sich die Athleten wieder auf dem kleinsten Ritzeln auf den Trails bergauf würgen. Der kleinste Fahrfehler zwang einem zum Absteigen. An ein Wiederaufsteigen war bei diesen Steigungsprozenten nicht zu denken und man somit dazu verdammt zu schieben. Was langsamer und mindestens genauso kraftraubend war.

In der ersten Downhill-Passage konnten sich die Beine nur bedingt erholen, denn es ging über groben Fels mit losen Gesteinsbrocken steil bergab, so daß stehend zu fahren war und trotz Federgabel die Arme ordentlich durchgeschüttelt wurden. Im Anschluss ging es direkt wieder bergauf. Nur kurz, um danach eine weitere extrem steile und schnelle Downhill-Passage zu meistern. Ganz ehrlich: Wenn ich nach dem Rennen meine GPS-Aufzeichnung samt Herzfrequenz, Trittfrequenz, Steigungsprozenten und Gewchwindigkeit ansehe, wird mir manchmal ganz anders. Vor meinem inneren Auge sehe ich noch die 20cm schmalen Single-Trails mit Wurzeln und groben Felsbrocken übersäht vor mir. Die Aufzeichung zeigt für die Abschnitte Geschwindigkeien mit mehr als 40 km/h an… puuuhh, ein Fahrfehler, ein falscher Move und … manchmal ist es einfach besser den Kopf auszuschalten!

XTERRA Garda 2023 - Kurz vor T2 - Photo: getpica
XTERRA Garda 2023 – Kurz vor T2 – Photo: getpica

Kurzum, die MTB-Strecke des XTERRA Garda ist einfach nur brutal hart. Ständig ist Druck aufs Pedal zu bringen. Permanente Konzentration ist gefragt, um das anspruchsvolle Terrain zu lesen und die ideale Fahrlinie zu finden. Einzig ein halbwegs entspanntes Teilstück findet sich, wenn man am Ende der Runde wieder nach Toscolano-Maderno zurück kommt. Da gelangt man von Nordwest kommend direkt an die Strandpromenade und führt ca. einen Kilometer flach am See entlang. Doch selbst da hat der Veranstalter Schikanen eingebaut. Siehe das nachfolgende Bild.

XTERRA Garda 2023 - Schikane nach 14,9k - Photo: getpica
XTERRA Garda 2023 – Schikane nach 14,9k – Photo: getpica

Tja, XTERRA Events sind für Ihre anspruchsvolle Streckenführungen bekannt. Einen Hinweis darauf liefert auf der XTERRA Event Website die Farbgebung der einzelnen Diszplinen. Beim XTERRA Garda ist die MTB- als auch Laufstrecke schwarz!

Mit diesem Wissen und der Erfahrung aus 2019 wollte ich auf dem Rad nicht überpacen, deshalb fuhr ich die zweite Runde weitaus kontrollierter als die erste. Immer meinen Puls im Auge, der nicht über die aerob-anerobe Schwelle kommen durfte, klappte dies recht gut. Nach 2:11:21h auf dem Rad fuhr ich zum zweiten Mal zur Wechselzone.

Wechsel 2.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, dass ich gesamt auf Position 92 lag und in meiner Altersklasse an 12. Stelle. Ich schob mein MTB ohne Umwege zu meinem Wechselplatz, hängte es an die Stange und bereitete mich auf die letzte und Disziplin vor. Ich horchte die ganze Zeit schon in meine linke Ferse hinein und war grundlegend positiv gestimmt. Die Socken waren bereits vorgerollt in den Schuhen und gingen zügig über meine Füße. Diesen Luxus gönnte ich mir! Nun noch je ein Gel in jede Hand und schnell hinaus auf die Laufstrecke.

XTERRA Garda 2023 - Raus aus T2. - Photo by: Felicitas von Imhoff
XTERRA Garda 2023 – Raus aus T2. – Photo by: Felicitas von Imhoff

2. Lauf – 11k ~ 300hm.

Der erste Kilometer war fast identisch zur MTB-Strecke. Ebenfalls zuerst flach über ein Stoppelfeld, danach einige hundert Meter über geteerte Nebenstrasse zur selben Unterführung der Hauptstrasse. Mein bereits gut beanspruchten Oberschenkel steckten die Treppen hinunter und hinauf recht gut weg. Danach ging es ebenfalls in die Altstadt von Toskolano-Maderno, um auch wieder immer mehr an Höhenmeter zu gewinnen.

XTERRA Garda 2023 - Lauf-Strecke - Quelle: XTERRA
XTERRA Garda 2023 – Lauf-Strecke – Quelle: XTERRA

Besonders nach ungefähr 2,5k wurde es extrem steil! Die Kletterpassage begann! Teilweise mit Seilen als Austiegshilfe schlängelte sich der ausgetretene Trail über schroffen Untergrund nach oben.Bei zügigem Bergaufsteigen mit einem Puls von 164 Schlägen ist an echtes Laufen nicht mehr zu denken, geschweige den möglich. Die Temperaturen waren deutlich auf 25/26 Grad gestiegen. Die Sonne brannte und ich war einfach nur gottfroh als ich die Kletterpassage hinter mir hatte und wieder mit leichtem Laufschritt über einen Kinderspielplatz der Wegmarkierung folgen konnte.

XTERRA Garda 2023 - Auf dem letzten Kilometer - Photo by: getpica
XTERRA Garda 2023 – Auf dem letzten Kilometer – Photo by: getpica

Bis hierhin hatte ich meine Plantarfaszie der Ferse kaum gespürt. Doch plötzlich ging ein zuckender Schmerz durch meine linke Fußsohle, als ich über ein abfallendes Wiesenstück lief. Ich musste kurz stehen bleiben, schüttelte meinen Fuß aus, atmete tief durch. Zwei Athleten überholten mich währendessen. Verdammt, was sollte ich nur tun? Ich war kurz vor der letzten Steigung zur Chiasa di San Michele hinauf, der Kapelle, die den Wendepunkt der Laufstrecke darstellte. Exponiert über der Stadt, von weitem zu sehen, galt es um die Kapelle herum zu laufen, um dann über Downhill-Passagen nach Toscolano-Maderno zurück zu kommen.

XTERRA Garda 2023 - Chiasa di San Michele, der höchste Punkt der Pilgerstrecke ;-) - Quelle: XTERRA
XTERRA Garda 2023 – Chiasa di San Michele, der höchste Punkt der Pilgerstrecke 😉 – Quelle: XTERRA

Nach ein paar Sekunden der Unsicherheit, begann ich wieder locker zu los zu joggen. So gut es ging, lief ich langsam den letzten Anstieg hinauf und experimentierte dabei mit verschiedenen Laufstilen herum. Fersenaufsatz. Schmerzt. Mittelfußaufsatz. Schmerzt. Vorfuß-Aufsatz. Schmerzt weniger. Ok. Mit mehr Gewichtsverlagerung auf die Zehen konnte ich den Schmerz verringern. Ich musste ja irgendwie die verbleibenden 5 Kilometer zurück, also geringst möglichem Schmerz und maximaler Geschwindigkeit 😐

Das Titelbild zeigt mich exakt kurz vor der Erreichen der Chiasa di San Michele und sagt alles … es sei noch abschließend angemerkt, daß zu allem Überfluß sich eine Hochzeitsgesellschaft vor der Kapelle versammelte, um den schönsten Tag im Leben dieses italienischen Paares lautstark zu zelebrieren begann. Nicht nur der Bräutigam feuerte mich an. Ich konnte leider in dieser Situation kaum eine Regung zeigen und war froh mich hinter meinen Sonnenbrillengläsern verstecken zu können.

Kurzum: Der Rückweg tat weh. Ich benötigte insgesamt etwas mehr als 64 Minuten für die 11 Laufkilometer, was wiederum für diese anspruchsvolle Laufstrecke als auch den Umständen sehr gut ist.

Ziel.

XTERRA Garda 2023 - Fast geschafft - Photo by: Felicitas von Imhoff
XTERRA Garda 2023 – Fast geschafft – Photo by: Felicitas von Imhoff

Es war also vollbracht. Meine gesamte Familie trug mich durch den Zielkanal und ich wusste ehrlicherweise nicht so recht, ob ich stolz auf mich sein sollte oder nicht. Ich war auf jeden Fall erst mal froh, daß es vorbei war. Und das einzige was nach diesen 3 Stunden 44 Minuten und 57 Minuten Renndauer jetzt zählte, war meinen schmerzenden linken zu Fuß zu entlasten und nicht an morgen zu denken. Und Flüssigkeit aufzunehmen. Viel Cola! Viel Wasser! Und noch mehr Iso! Fun fact: Es gab raue Mengen Parmesan auf dem Finisher-Buffet 🙂

XTERRA Garda 2023 - Danach. - Photo by: Felicitas von Imhoff
XTERRA Garda 2023 – Danach. – Photo by: Felicitas von Imhoff

Optimistisch betrachtet war mein zweites Rennen der XTERRA-Saison 2023 trotz wieder aufflammender Platarfasziitis recht gut gelaufen. Die Schwimm- und Mountainbike-Zeiten waren sehr gut, der Lauf den Umständen entsprechend auch.  Als 9. meiner Altersklasse konnte ich so eine Top10-Platzierung bei diesen internationalen Event verbuchen. Mit 46 Startern in meiner Altersklasse und vor allem der Qualität dieses Feldes war ich hochzufrieden.

Allerdings sollte ich die nächsten Tage kaum normal gehen können. Die Nachwehen der entzündeten Ferse waren deutlich und schlimmer als gedacht. Eine gute Woche dauerte es, bis die Entzündung sich beruhigt hatte und ich im Alltag wieder schmerzfrei war. Zudem war eine dreiwöchige Laufpause und die Absage des Alpen-Triathlon Schliersee die Folge. Doch das ist eine andere Geschichte.

Abschließend auch hier wieder die harten Fakten, sowie der Link zu den Ergebnissen:

Platz Athlet Verein Swim T1 Bike T2 Run Finish AK
80/ 278 ARERA VON IMHOFF Oliver Forstenrieder SC MÜNCHEN 26:15 1:28 2:11:21 01:38 54:39 1:04:17 9./ 46

Next stop: Recovery & Therapie für meine Plantarfaszie #prayhands

XTERRA Garda

Typ: Cross-Triathlon
Distanz: 1,5 – 31 – 11 k


Datum: 27. Mai 2023
Nenngeld: 99 €


Schwimmstrecke:
Landstart auf groben Kiesstrand; Viereckskurs im Gardasee mit 750m; 2x zu Schwimmen inkl. Landgang, die Wassertemperatur lag am Wettkampftag bei ca. 18 Grad; kühles, klares Seewasser, Neopren war verplichtend


Radstrecke:
Zwei Runden von Seehöhe über die Promenade hoch in die Altstadt von Toscolano-Maderno, weiter in die Weinberge und immer weiter sehr steil hinauf, um ab Radkilometer 7 über anspruchsvollen Untergrund erstmalig abzufahren; teilweise extrem steinig auf ca. 40% Single-Trails, ca. 20% geteerte Strasse, ca. 500 hm sind pro Runde zu bewältigen, steilste Stelle mit 28% lt. persönlicher GPS-Messung.


Laufstrecke:
Eine Runde über haupsächlich Asphalt, Kies- und Naturweg, von der Seepromenade hinauf in die Altstadt durch verwinkelte Gäßchen und durch den Vorgarten des Rathauses weiter zur Stadtkapelle hinauf, einmal um die Kapelle herum und wieder hinunter zum Fluss Toscolano und am Flußbett über Grass- und Schotterwege zurück zur Seepromenade, ca. 300 hm.

Organisation
90%
Strecke
90%
Publikum
90%
Erlebnis
100%

 

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